Naehmaschinentechnik-Forum

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BeitragVerfasst: Samstag 23. Mai 2020, 14:21 
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Alfred hat geschrieben: *
erstmal muss ich mit meinem Vorredner die Meinung teilen; den Anker bekommt man vermutlich raus in dem man auf die Welle die hinten raussteht mit einem Kunststoffhammer etc. klopft, das sichbare Lager kann bleiben, das hat keine Funktion zum Zerlegen.
Ist der Anker raus dann kann man vermutlich auch die Welle mit dem Ritzel rausklopfen, kommt auf die Einbaurichtung an. Ob der ausbau dieser Ritzelwelle notwendig ist weiß ich nicht. Auf alle Fälle kommt man dann an den Kohlenträger an und kann diesen ausbauen, gängig machen, überholen, Troubleshooting.. shy
Jedenfalls erst genau überlegen was man macht, die Teile werden nicht mehr verfügbar sein.
Mir wurden Fotos zugesendet wie es aussehen muss um diese schrägverzahnungs Hülse wieder gängig zu bekommen.. Ich hänge jetz halt grad da dran den Rotor samt Achse dort raus zu bekommen.. Da ich nichts zerstören möchte hau ich ja nicht irgendwo drauf. Lieber frag ich nach.. Sobald der rotor draußen ist komm ich auch an die Kohlen dran.. Sieht man eigentlich etwas auf den Bildern weiter oben.


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BeitragVerfasst: Samstag 23. Mai 2020, 14:51 
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Edelschrauber
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Ich kenne die Maschine und den Motor nicht, aber kannst Du die Motorkohlen nicht vorher rausnehmen? Es könnte ja sein, dass es die Kohlen sind, die das Herausziehen des Rotors verhindern.

Viele Grüße, Gerd


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BeitragVerfasst: Samstag 23. Mai 2020, 14:55 
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serv

alle Elektro-Motoren, die ich kenne :
da gehen erst die kohlen raus bevor ich weiter zerlege

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gruß dieter
der mechaniker


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BeitragVerfasst: Samstag 23. Mai 2020, 15:14 
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Edelschrauber
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dieter kohl hat geschrieben: *
serv

alle Elektro-Motoren, die ich kenne :
da gehen erst die kohlen raus bevor ich weiter zerlege
stimmt, falsche Reihenfolge bzw. hier wird man sie ein Stück zurückhalten müssen damit sie über den Kollektorrand gehen, vermutlich kann man sie nicht vor dem Anker ausbauen.

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BeitragVerfasst: Samstag 23. Mai 2020, 20:03 
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Rotor samt Achse entfernen hat geklappt. Durch einen kleinen Schlag auf das Ende der Achse ging diese samt Rotor ganz einfach raus. Kohlen sind frei beweglich samt federn. Nun muss die schrägverzahnungshülse raus. Gesagt wurde mir ich solle das Gehäuse mit einer Lötlampe erwärmen und dann ausschlagen. Leider wohnt so eine Lötlampe hier nicht. Mein Idee war das Gehäuse in den Backofen zu stecken und zu erwärmen. Werte Männerwelt bitte lacht jetz nicht, aber hier führe einen Mama-Kind Haushalt. Könnten 250grad reichen um die Hülse zu befreien?


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BeitragVerfasst: Samstag 23. Mai 2020, 20:47 
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kannst du vom ersten Bild die Position nochmal von oben fotografieren?
Meinst di dass die Achse im Gehäuse vom Zahnrad getrennt werden soll oder geht das Ganze nach oben raus, dann müsste die Bohrung so groß sein bzw. ein Lagerflansch vorhanden sein dass das Zahnrad mit der Welle nach oben raus geht.
Wenn das Zahnrad auf der Welle festsitzt, vermutlich mit einem Wellenkeil gesichert ist, dann muss man eingenlich nur das Zahnrad erwärmen, nicht das Ganze.

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BeitragVerfasst: Samstag 23. Mai 2020, 21:01 
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Das ist von oben. Dort is noch ein Lager drin. Der silberne innere Ring und der verdreckte Ring haben zusammen Spiel und lassen sich 2mm raus ziehen aber weiter nicht. Drehen sich auch.


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BeitragVerfasst: Sonntag 24. Mai 2020, 10:07 
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Edelschrauber
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wenn das Lager soviel Luft hat dann ist es nicht mehr viel Wert.
Man sieht dass die Welle mit dem Zahnrad vermutlich in dieser Seite eingebaut wurden, der Ausbau dürfte vergleichsweise sehr schwierig werden, man braucht dafür einen Rillen-Kugellagerabzieher Baureihe 70 z.B. von Kukko
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q ... 8rgcdkHGMj
Einen Versuch Wert ist es das Gehäuse in der Hand haltend so mit dem Kunststoffhammer zu prellen dass die Achse mit dem Zahnrad nach außen kommt...Gehäuse anwärmen und Lager kühlen ist da hilfreich.

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BeitragVerfasst: Sonntag 24. Mai 2020, 13:12 
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Lager sowie zahnhülse erfolgreich demontiert. Da mir ein Lager Abzieher in meiner wergzeugkiste fehlt, hab ich google um Rat gefragt und eine schonende Lösung gefunden. Mittels nuss und Verlängerung die ich in die Hülse geschoben habe lag die nuss bündig am Lager auf. Mit 2 kleinen Schlägen auf die Verlängerung der muss rutschte das Lager ohne Schäden aus dem Gehäuse. Alle Teile habe ich erstmal vom ganzen schwarzen schmieren Matsch befreit. Nächste aufgabe wird sein die Hülse so zu bearbeiten das sich diese wieder frei drehen kann. Entweder Hülse oder Gehäuse müssen etwas geschliffen werden.


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BeitragVerfasst: Sonntag 24. Mai 2020, 13:29 
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Das Lager gefällt mir gar nicht.

Stehen da Bezeichnungen drauf?

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Beste Grüße!

Michael


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