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BeitragVerfasst: Freitag 22. Mai 2020, 20:38 
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Hallo zusammen. Ich hab heut meine mewa zerlegt um die bremse bzw steuerung über den kniehebel wieder in gang zu bekommen. Motor soweit zerlegt. Jetz bekomm ich aber den Rotor nicht ab um die schrägverzahnungshülse auszubauen.

Bitte seid etwas nachsichtig. Ich hab zum ersten Mal eine Nähmaschine zerlegt und muss die ganzen begriffe bzw das ganze Innenleben erst noch lernen.


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BeitragVerfasst: Freitag 22. Mai 2020, 20:56 
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Edelschrauber
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Hallo,
bei der Freia werden zur Drehzalregelung mit dem Kniehebel die Motorkohlen verstellt. Da ist alles in Ordnung? Hier ein paar Fotos von meiner Maschine.
https://naehmaschinentechnik-forum.de/v ... reia#p9738


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BeitragVerfasst: Freitag 22. Mai 2020, 21:03 
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Fischkopp hat geschrieben: *
Hallo,
bei der Freia werden zur Drehzalregelung mit dem Kniehebel die Motorkohlen verstellt. Da ist alles in Ordnung? Hier ein paar Fotos von meiner Maschine.
https://naehmaschinentechnik-forum.de/v ... reia#p9738
Hallo Fischkopp, deine FreiA ist praktisch die Schwester meiner mewa. Ich schick gleich noch ein Bild hinterher wie sie aussieht. Dein Motor Innenleben sieht auf jedenfalls anders aus als bei mir. Innen drin dreht sich alles frei und ist beweglich bis auf diese schrägverzahnungshülse. Wenn man die Maschine anschaltet näht sie allein los und bleibt dann mit brummen stehen. Der hebel steuert bzw bremst nicht. Beim auseinander bauen hab ich entdeckt das diese kleine bremse mit Zähnen nicht richtig auf der schrägverzahnung auflag.


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BeitragVerfasst: Freitag 22. Mai 2020, 21:06 
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So sieht sie aus


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BeitragVerfasst: Freitag 22. Mai 2020, 21:10 
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Edelschrauber
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Das ist die KoMa, die Koffermaschine. Ich habe die in grün. Ich dachte, die gibt es nur in schwarz oder grün. In rot sieht die aber auch gut aus.


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BeitragVerfasst: Freitag 22. Mai 2020, 21:14 
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Ah OK. An der Seite steht Fischer Mewa. Ich muss mich erst noch einfinden in der ganzen Materie. Hast du eine Idee wie ich den Rotor von der Stange bekomme? Ich hab heut mit jemand auf fb geschrieben der hat die mal auseinander gebaut und meinte ich muss vorn am Rotor anfangen. Dort sitzt ein sichtbares Kugellager. Aber wie bekomm ich sowas ab?


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BeitragVerfasst: Freitag 22. Mai 2020, 21:28 
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Edelschrauber
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Herr Fischer war eigentlich Flugzeug Konstrukteur und hat für die MEtallWArenfabrik Suhl die Maschinen erdacht.
Die gesamte Geschichte findest du im Naehmaschinenverzeichnis.de. Das Lager lässt sich vielleicht nach Erwärmung abziehen. Vielleicht braucht man auch einen Mini Abzieher


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BeitragVerfasst: Samstag 23. Mai 2020, 09:25 
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Warum möchstest du den Motor denn komplett zerlegen ? Was ist an dem schrägverzahnten Zahnrad denn defekt ? Das sieht doch alles aus, als wäre es für die Ewigkeit konstruiert. Sind die Kohlen noch OK und liegen satt auf dem Rotor auf ? Was macht denn dieser Federmechanismus neben der Kohle ? Hebt der die Kohle vom Rotor ab ? Das würde ich mir zuerst mal ansehen, ob das nicht irgendwo klemmt.

Wenn du irgendwas zerlegst brauchst du auch einen Plan,wie du es wieder zusammenbekommst. Das Lager wirst du mit einem Abzieher abziehen können, du musst es aber auch wieder montiert bekommen (warmmachen und aufpressen). Falls dir das Lager kaputt geht beim Abziehen: Gibt es das Lager noch, ist das ein Standardmass ?


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BeitragVerfasst: Samstag 23. Mai 2020, 09:54 
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Edelschrauber
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erstmal muss ich mit meinem Vorredner die Meinung teilen; den Anker bekommt man vermutlich raus in dem man auf die Welle die hinten raussteht mit einem Kunststoffhammer etc. klopft, das sichbare Lager kann bleiben, das hat keine Funktion zum Zerlegen.
Ist der Anker raus dann kann man vermutlich auch die Welle mit dem Ritzel rausklopfen, kommt auf die Einbaurichtung an. Ob der ausbau dieser Ritzelwelle notwendig ist weiß ich nicht. Auf alle Fälle kommt man dann an den Kohlenträger an und kann diesen ausbauen, gängig machen, überholen, Troubleshooting.. shy
Jedenfalls erst genau überlegen was man macht, die Teile werden nicht mehr verfügbar sein.

_________________
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mom.: Victoria 270E, OL AEG NM 760A, Singer 100 Symphonie, Pfaff 332, Singer 347
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BeitragVerfasst: Samstag 23. Mai 2020, 14:17 
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Registriert: Freitag 22. Mai 2020, 13:29
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cschi hat geschrieben: *
Warum möchstest du den Motor denn komplett zerlegen ? Was ist an dem schrägverzahnten Zahnrad denn defekt ? Das sieht doch alles aus, als wäre es für die Ewigkeit konstruiert. Sind die Kohlen noch OK und liegen satt auf dem Rotor auf ? Was macht denn dieser Federmechanismus neben der Kohle ? Hebt der die Kohle vom Rotor ab ? Das würde ich mir zuerst mal ansehen, ob das nicht irgendwo klemmt.

Wenn du irgendwas zerlegst brauchst du auch einen Plan,wie du es wieder zusammenbekommst. Das Lager wirst du mit einem Abzieher abziehen können, du musst es aber auch wieder montiert bekommen (warmmachen und aufpressen). Falls dir das Lager kaputt geht beim Abziehen: Gibt es das Lager noch, ist das ein Standardmass ?
Wie ich weiter oben bereits erwähnte habe ich mit einem älteren Herren über Facebook geschrieben der früher so eine Maschine mal zerlegt hat.. Er empfahl mich hier an das forum zu wenden da er seine bebilderte Anleitung weitergegeben hat. Diese besagte schrägverzahnte Hülse sitzt fest. Weshalb der Kniehebel keine Wirkung mehr hat. Der ältere Herr hat diese Hülse auch ausgebaut und bearbeitet damit sie sich wieder frei dreht. Dazu muss aber der Rotor samt Achse raus.

Ich gebe dir recht das man einen Plan braucht. Ich bin zwar eine Frau und zerlege das erste mal eine Maschine samt Motor, dokumentiere aber anhand Fotos und Notizen wo sich was befindet um. Ich bin auch kein hau drauf der einfsch mal den Hammer ansetzt. biggrin


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