Naehmaschinentechnik-Forum

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BeitragVerfasst: Samstag 25. August 2018, 15:36 
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Edelschrauber
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Registriert: Samstag 17. Juni 2017, 20:22
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Cuno hat geschrieben:
Dann probiere ich das einfach mal. Mehr als kaputt gehen kann es ja nicht biggrin
Wichtig ist, dass man nur die Schräge schleift, nicht die Gegenseite, z.B. weil man sie nach dem Schleifen der Schräge gerne "entgraten" möchte. Denn danach schneidet es nicht mehr richtig. Man kann die Grate dort vorsichtig entfernen, indem man das Obermesser flach auf sehr feinem Schmirgel reibt.
Dateianhang:
Overlockmesser.JPG

Viele Grüße, Gerd


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BeitragVerfasst: Samstag 25. August 2018, 16:03 
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Edelschrauber
Edelschrauber
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Registriert: Montag 14. August 2017, 19:19
Beiträge: 2444
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GerdK hat geschrieben:
Cuno hat geschrieben:
Dann probiere ich das einfach mal. Mehr als kaputt gehen kann es ja nicht biggrin
Wichtig ist, dass man nur die Schräge schleift, nicht die Gegenseite, z.B. weil man sie nach dem Schleifen der Schräge gerne "entgraten" möchte. Denn danach schneidet es nicht mehr richtig. Man kann die Grate dort vorsichtig entfernen, indem man das Obermesser flach auf sehr feinem Schmirgel reibt.
Overlockmesser.JPG
Viele Grüße, Gerd


Oder mit einem Abziehstein.

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Elna supermatic, ZZ und SU sind meine Hauptmaschinen, Singer 66, Singer-Klon von Rast & Gasser, Kayser L und noch so einige biggrin biggrin biggrin


Zuletzt geändert von Benno1 am Sonntag 26. August 2018, 04:34, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Samstag 25. August 2018, 17:40 
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Benutzt Ölkännchen & Pinsel
Benutzt Ölkännchen & Pinsel

Registriert: Mittwoch 28. Dezember 2016, 19:16
Beiträge: 185
Mensch Benno,

blos nicht mit so einem Stein. Der ist viel zu grob. Damit kannst Du deine Rasenmäher schleifen, aber selbst eine Küchenmesser kann man damit schon ruinieren.
Gib doch bitte keine solchen Ratschläge von denen Du selber keine Ahnung hast. -boewu-
Von Cuno weis ich glücklicher weise, das er weis wie man das macht, aber wir wollen ja nicht das andere diesen sinnfreien Beitrag ernst nehmen.

Grüße

Linus

_________________
Pfaff 138 6-U · Pfaff 38 · Pfaff 262 Automatic (1968) · Pfaff 130 mit Rucksackmotor. Müssen noch weg: Pfaff 30 (1936) · Pfaff 30 (1952) · Pfaff 260 (1960) im Koffer · Nicht mehr: Victoria Graziella 602 · AEG Mod. 11220


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BeitragVerfasst: Samstag 25. August 2018, 19:08 
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Edelschrauber
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Registriert: Montag 14. August 2017, 19:19
Beiträge: 2444
Wohnort: Graz (Österreich)
Linus hat geschrieben:
Mensch Benno,

blos nicht mit so einem Stein. Der ist viel zu grob. Damit kannst Du deine Rasenmäher schleifen, aber selbst eine Küchenmesser kann man damit schon ruinieren.
Gib doch bitte keine solchen Ratschläge von denen Du selber keine Ahnung hast. -boewu-
Von Cuno weis ich glücklicher weise, das er weis wie man das macht, aber wir wollen ja nicht das andere diesen sinnfreien Beitrag ernst nehmen.

Grüße

Linus


Sei mir nicht böse Linus aber solche Schleifsteine gibts in sehr feinen Körnungen und da nimmt man eben den feinsten. Speziell für Messer und dergleichen. dodgy

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BeitragVerfasst: Samstag 25. August 2018, 20:39 
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Schnurkettenwechsler
Schnurkettenwechsler

Registriert: Samstag 9. Dezember 2017, 09:48
Beiträge: 340
Wohnort: München
Ich habe sowohl einen sehr feinen Abziehstein, als auch sehr feines Schleifpapier für Metall. Als Handwerker und Metallbauer ein Muss zu Hause.

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Meine Arbeitstiere: Dürkopp 212 und 380, Pfaff 138-6-U, Singer 16-17, Pfaff 193-5BII L, Privileg 4000
Warteliste: Singer 34k S.V.5, 29k56, 128, 5-6, Köhler (?)
Dürkopp Stickmaschine
Soviel zum Thema "ich will nur eine Maschine zum Leder nähen".


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BeitragVerfasst: Samstag 25. August 2018, 23:17 
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Benutzt Ölkännchen & Pinsel
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Registriert: Mittwoch 28. Dezember 2016, 19:16
Beiträge: 185
Zitat:
Sei mir nicht böse Linus aber solche Schleifsteine gibts in sehr feinen Körnungen und da nimmt man eben den feinsten. Speziell für Messer und dergleichen.


Und genau hier ist das Problem. Cuno weis das selber, denn der ist Metallbauer. Der hätte Deine Rat nicht gebraucht. Aber all die Anderen, die in diesem Forum Hilfe suchen, sind das nicht umbedingt. Wenn die dann deinem Link folgen und sich den dort angebotenen Stein kaufen, ruinieren sie sich einfach alles. (lies einfach mal die Bewertungen die daruner stehen)

Hier noch mal für alle Anderen die vielleicht das selbe Probem haben. Nachschleifen ist möglich, wenn man Erfahrung und Ahnung von solch feinen Klingen und der Technik des schärfens hat. Für alle anderen ist es schlauer sich ein neues Messer zu kaufen. Kostet nicht die Welt und funktioniert dann auch. Wenn es das nicht zu nachkaufen gibt, geht zu jemanden der so was nachschleifen kann. Jeder ander Versuch macht die Klinge sicherlich noch stumpfer als sie vorher war.

Benno sein so nett und nimm den Link raus, bevor noch jemand unglücklich wird.

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BeitragVerfasst: Sonntag 26. August 2018, 04:44 
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Edelschrauber
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Registriert: Montag 14. August 2017, 19:19
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Benno1 hat geschrieben:
GerdK hat geschrieben:
Cuno hat geschrieben:
Dann probiere ich das einfach mal. Mehr als kaputt gehen kann es ja nicht biggrin
Wichtig ist, dass man nur die Schräge schleift, nicht die Gegenseite, z.B. weil man sie nach dem Schleifen der Schräge gerne "entgraten" möchte. Denn danach schneidet es nicht mehr richtig. Man kann die Grate dort vorsichtig entfernen, indem man das Obermesser flach auf sehr feinem Schmirgel reibt.
Overlockmesser.JPG
Viele Grüße, Gerd


Oder mit einem sehr feinem Abziehstein.



Sind Sie jetzt zu frieden, Herr Linus?

So nebenbei sei erwähnt, ich bin gelernter Glaser mit LAP mit der Zusatzausbildung Metall und habe in beiden Berufen mit dem Schleifen und Behandeln der Materialien die nötige Erfahrung

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BeitragVerfasst: Montag 27. August 2018, 11:32 
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Registriert: Dienstag 18. Dezember 2012, 19:50
Beiträge: 5027
Wohnort: 97440 Werneck - Ettleben
serv

diese OVI-Messer sind wie eine Schere

die schneidekanten müssen im w-inkel zueinander stehen

die dicken hakenmesser / Obermesser müssen "planparallel" geschliffen werden

hartmetall-bestückte Messer können nur mit Diamantscheiben geschliffen werden

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gruß dieter
der mechaniker


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