Naehmaschinentechnik-Forum

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 Betreff des Beitrags: Re: Nadeln für meine Anker RZ
BeitragVerfasst: Samstag 21. November 2020, 14:01 
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Nadeleinsetzer
Nadeleinsetzer

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Ich bestellte Schmetz-Nadeln, 1738 (ohne A-Nennung), und die passen sehr gut. Ich habe noch nicht wirklich damit genäht.

Beim Ölen und Schrauben habe ich mit einer 90er Nadel gearbeitet, die wahrscheinlich schon zwanzig Jahre in der Maschine war und eine eindrucksvolle Abflachung der Spitze zeigte. dodgy

Ich habe mir die Konstruktion noch einmal genau angesehen und habe den Eindruck, dass der Nadelhalter ein separates Teil ist und vom Nadelstange getrennt werden kann. Wenn das bei dieser Maschine und der nächsten Serie korrekt ist, könnte es sein, dass nur der Nadelhalter gewechselt werden kann, um von 1738 auf 130 zu wechseln. Oder sollte die gesamte Nadelstange entfernt werden?

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Mit herzlichen Grüßen,

Peter

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Pfaff 130, 30, 2 x 91, 97, Gelria, Anker RZ, und mehr Eisenschrott (Rennräder - Angelrollen - Morsetaster - Uhren - Mikroskopen)


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 Betreff des Beitrags: Re: Nadeln für meine Anker RZ
BeitragVerfasst: Samstag 21. November 2020, 15:28 
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serv

der Nadelhalter könnte der gleiche sein

aber Maschinen die Flachkolbennadeln verwenden, haben eine rechteckige Ausfräsung
Maschinen für rundkolbennadeln haben eine runde Ausfräsung

_________________
gruß dieter
der mechaniker


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 Betreff des Beitrags: Re: Nadeln für meine Anker RZ
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. November 2020, 12:36 
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Nadeleinsetzer
Nadeleinsetzer

Registriert: Dienstag 8. September 2020, 11:36
Beiträge: 47
Nochmals vielen Dank. Ich lerne!

Ich habe es noch nicht auseinandergenommen, aber ich fürchte, dass die Aussparung in der Nadelstange ist und dass ein Wechsel der Nadelstange tatsächlich notwendig ist.

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Mit herzlichen Grüßen,

Peter

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 Betreff des Beitrags: Re: Nadeln für meine Anker RZ
BeitragVerfasst: Donnerstag 26. November 2020, 12:39 
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Registriert: Dienstag 18. Dezember 2012, 19:50
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Wohnort: 97440 Werneck - Ettleben
serv

schau einfach mal mit einem Spiegel nach

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gruß dieter
der mechaniker


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 Betreff des Beitrags: Re: Nadeln für meine Anker RZ
BeitragVerfasst: Samstag 28. November 2020, 01:18 
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Benutzt Ölkännchen & Pinsel
Benutzt Ölkännchen & Pinsel

Registriert: Mittwoch 12. August 2020, 10:43
Beiträge: 155
peytr hat geschrieben: *
Zitat:
dazu hatte Ralf C. mal etwas geschrieben
... Was ich aus dieser Diskussion lerne, ist dass es weniger notwendig sein könnte, zum 130er-System zu wechseln. Trotzdem ist es interessant zu wissen, ob es möglich ist:)!
imo ist das möglich => wenn es Dir gelingt die Nadeln so einzuspannen, dass die Schlinge genau auf der richtigen Höhe und in günstiger Position zur eben wieder auftauchenden Nadel steht.

Ich habe zu wenig Erfahrung und so etwas noch nicht gemacht, aber ich habe schon mehrfach darüber nachgedacht. Denn ein 130-705 Nadelöhr in die richtige Position zu bringen ist ev viel einfacher als Nadel Exoten im Netz zu jagen.

oder man muß einen Chinesen motivieren heul

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 Betreff des Beitrags: Re: Nadeln für meine Anker RZ
BeitragVerfasst: Samstag 28. November 2020, 03:45 
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Stichplattenentferner
Stichplattenentferner

Registriert: Donnerstag 10. September 2020, 22:33
Beiträge: 137
@ Nopi

1738 gibts auch im Laden, sogar noch für den Endverbraucher, also noch nicht wirklich exotisch - hab' aber keine hellseherischen Fähigkeiten... wie lange noch.

Werden Nadelstangen für das System 1738 eigentlich noch neu verbaut?

Ob 'Chinesen motivieren' sinnvoll ist, waage ich erhrlich an dieser Stelle zu bezweifeln, insbesondere was Nadelqualitäten bislang angeht - damit diese nicht zum Stoff- und Maschinenquäler werden.
Bislang aus dem Bereich erhaltene Flachkopfnadeln auch mit 'Markenname' vermutlich Plaggiat, waren mindestens bislang Schrott und immer die Ursache nicht mehr nähtauglicher Nähmaschinen - grob verarbeiteter Guss, bedarfsweise noch schief und krumm und immer rauh. " Eine ordentliche Maschine muss auch mit billigen Nadel ordentlich nähen können" höre ich wie oft - vielleicht sind teure Reparaturen immer noch zu preiswert für solche Leut'

Ich versteh noch nicht, wie die Chinesen damit selbst nähen können wollen? Vielleicht ist mir diesbeüglich was Wichtiges entgangen - lasst es mich wissen.

Ich bin überrascht gewesen wieviel unterschiedliche Nadeln es für welchen Zweck von welchem Hersteller gibt - da ist der Einzelhandel oft arm ausgestattet. Dabei muss ich bestimmt nicht alles haben.

Na klar ist eine Flachkopfnadel das gängige Produkt und kaum falsch in die Maschine einzusetzen und verdreht sich nicht.

Gruss
Knopp


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 Betreff des Beitrags: Re: Nadeln für meine Anker RZ
BeitragVerfasst: Samstag 28. November 2020, 19:22 
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Benutzt Ölkännchen & Pinsel
Benutzt Ölkännchen & Pinsel

Registriert: Mittwoch 12. August 2020, 10:43
Beiträge: 155
Knopp hat geschrieben: *
Ich versteh noch nicht, wie die Chinesen damit selbst nähen können wollen? Vielleicht ist mir diesbeüglich was Wichtiges entgangen - lasst es mich wissen.
-boewu- Die Chinesen wollen diese Nadeln einfach nur verkaufen.
Wenn die Nadeln billig genug sind reicht das aus, um sie zu verkaufen.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Nadeln für meine Anker RZ
BeitragVerfasst: Samstag 28. November 2020, 19:47 
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Stichplattenentferner
Stichplattenentferner

Registriert: Donnerstag 10. September 2020, 22:33
Beiträge: 137
Nopi hat geschrieben: *
Knopp hat geschrieben: *
Ich versteh noch nicht, wie die Chinesen damit selbst nähen können wollen? Vielleicht ist mir diesbeüglich was Wichtiges entgangen - lasst es mich wissen.
-boewu- Die Chinesen wollen diese Nadeln einfach nur verkaufen.
Wenn die Nadeln billig genug sind reicht das aus, um sie zu verkaufen.
Meinst Du wirklich die produzieren Export-Schrott?
und für sich produzieren Sie höhere Qualitäten?

Üblicherweise wird Höherwertiges für den Export produziert der Devisen wegen und die Bevölkerung bekommt Mittelmäßiges bis Minderwertiges.
Dass Angebot und Nachfrage den Preis regeln ist schon klar...
Dass häufig Plagiate hergestellt und vertrieben werden von einem Land was als Kopierer bekannt ist, ist auch klar.

Gruß
Knopp


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