Naehmaschinentechnik-Forum

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 Betreff des Beitrags: Re: Adler 153AB, Zahnriemen
BeitragVerfasst: Donnerstag 24. Oktober 2019, 18:39 
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Nählichtwechsler
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det hat geschrieben: *
Hallo Manfred,
dann probiere doch einfach mal eine 705/130er Flachkolbennadel aus. Es kann ja sein, dass da jemand eine andere Nadelstange eingebaut hat.

Gruß
Detlef
Hallo Detlef.
Hier mal ein Photo meines Nadelhalters von unten.
Dateianhang:
Einstellungen Nadelhalter sm.JPG
Zwischen die Backen kommt eine Rundkolbennadel 287. Die beiden kleineren Löcher rechts und links nehmen ebenfalls Rundkolben auf. Die scheinbare Abflachung kommt durch die Schräge. Wenn man mit 4 Nadeln nähen wollte, muss man wohl in der Mitte zwei Spezialnadeln einspannen. Ich nehme an, diese haben eine Abflachung auf einer Seite, eine rechts die andere links, mit der sie aneinanderliegen. Wenn man Flachkolbennadeln einlegen würde, wären diese wohl in derselben Position, da sie seitlich gefasst werden, bzw. auch in den Löchern nicht anders sitzen können.

Mit anderen Worten, ohne Änderungen des Kopfes bekomme ich die Nadeln nicht weiter nach hinten. Flachkolben oder nicht.


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Viele Grüße
Manfred

ADLER 153AB


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler 153AB, Zahnriemen
BeitragVerfasst: Samstag 26. Oktober 2019, 05:56 
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Nählichtwechsler
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Vorab: Ich habe so bald fast alle Ecken der Maschine kennengelernt. Aber ich bin damit noch nicht am Ende! dodgy

Was ist inzwischen geschehen?

Ich habe einen "neuen" (d.h. anderen) Greifer erworben. Billig von ebay. Wohl zu billig. Er war als "gebraucht" angeboten und eben billig. Eingesetzt und er knarrt! Kann das vom anderen Thread (Knarzt Eure Maschine ....) rüberwandern? Er hat ein paar kleine Abweichungen, die mir unwesentlich erscheinen. Aber er sitzt eine Ecke lockerer. D.h. gegenüber dem Treiber hat er mehr Spiel. Und in der Abwärtsbewegung, also beim Anlauf bevor er zugreift, fängt er an zu knarren. Das ist bis in das Handrad zu spüren. Ich habe versucht ihn zuzuschleifen, zu ölen, aber es tut sich nichts. Also erstmal wieder zur Seite legen. Neue Greifer werden teilweise um 50 Euro angeboten. Da könnte man auch eine Billigmaschine kaufen und den Greifer dort rausnehmen?

Das Fangproblem tritt zumindest mit beiden Greifern nicht mehr auf. Warum? Hmm, wahrscheinlich, weil ich die Nadelstangenhöhe mal nach Renters eingestellt habe: untere Greiferspitze auf Höhe der Oberkante Öhr in rechter Nadelstellung. Ok, wenn es das ist?

Auch die Synchronisation Greiferspitze und Nadelachse habe ich dabei gleich nochmal eingestellt.

Dann habe ich die Automatik aktiviert. Erstmal ölen hieß es. Aber der Zickzack war doch noch etwas unwillig. Die Ursache war die Abdeckkappe des Stichbreiteneinstellers. Diese ist hohl und innen mir einer Feder ausgestattet, die die Kappe auf der Welle hält. War etwas verbogen, so dass 1. sie nicht richtig zentrisch saß (ein optisches Problem) und 2. sie zu stark auf die Skala gedrückt und so gehemmt wurde. Dadurch "fiel" der Abtaster nicht in die Vertiefung der Steuerscheibe und der Zickzack blieb auf "0". Auch das wurde gelöst durch entsprechendes Biegen der Feder.

Jetzt tritt nur noch ein Fehler bei der Automatik auf: Die Zickzackbreite verstellt sich von allein von "0" so langsam auf "5". Mit jeder Bewegung der Stichlagenwelle. Die beiden Wellen von Stichbreite und -lage müssen wohl noch mit Öl zu unabhängigem Arbeiten gebracht werden. Wieder eine noch unbekannte und sehr unübersichtliche Ecke. Mit vielen Schrauben, Deckeln und was weiss ich! À propos, warum kann man den Hebel des Stichbreitenknopfes anheben? Zum Verstellen ist das nicht nötig.

Was noch nicht verschwunden ist, ist die unsymmetrische Lage des Unterfadens. Auch ist die Abstimmung Ober- und Unterfaden irgendwie noch nicht konstant zu bekommen. Bei den Mustern und bei Geradeausnähen sind scheinbar unterschiedliche Werte erforderlich. Da muss ich noch weiter beobachten.

Den Nadelabstand habe ich vorsichtshalber noch nicht wieder gemessen. Watt löppt, dat löppt und schall man nich dran rumfummeln.

Hier nun Bilder des Stichbilds. Die Oberseite:
Dateianhang:
Einstellungen Stichbild Automatik Oberseite sm.JPG
Unterseite:
Dateianhang:
Einstellungen Stichbild Automatik Unterseite sm.JPG
Fragen von einem nähtechnischem Laien:

Muss man bei den Automatikstichen eine andere Kombination von Ober- und Unterspannung wählen? Bei Zickzack im Vergleich zur geraden Naht?


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Viele Grüße
Manfred

ADLER 153AB


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler 153AB, Zahnriemen
BeitragVerfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 15:18 
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Nähmanfred hat geschrieben: *
Vorab: Ich habe so bald fast alle Ecken der Maschine kennengelernt. Aber ich bin damit noch nicht am Ende! dodgy

Was ist inzwischen geschehen?

Ich habe einen "neuen" (d.h. anderen) Greifer erworben. Billig von ebay. Wohl zu billig. Er war als "gebraucht" angeboten und eben billig. Eingesetzt und er knarrt! Kann das vom anderen Thread (Knarzt Eure Maschine ....) rüberwandern? Er hat ein paar kleine Abweichungen, die mir unwesentlich erscheinen. Aber er sitzt eine Ecke lockerer. D.h. gegenüber dem Treiber hat er mehr Spiel. Und in der Abwärtsbewegung, also beim Anlauf bevor er zugreift, fängt er an zu knarren. Das ist bis in das Handrad zu spüren. Ich habe versucht ihn zuzuschleifen, zu ölen, aber es tut sich nichts. Also erstmal wieder zur Seite legen. Neue Greifer werden teilweise um 50 Euro angeboten. Da könnte man auch eine Billigmaschine kaufen und den Greifer dort rausnehmen?

Das Fangproblem tritt zumindest mit beiden Greifern nicht mehr auf. Warum? Hmm, wahrscheinlich, weil ich die Nadelstangenhöhe mal nach Renters eingestellt habe: untere Greiferspitze auf Höhe der Oberkante Öhr in rechter Nadelstellung. Ok, wenn es das ist?

Auch die Synchronisation Greiferspitze und Nadelachse habe ich dabei gleich nochmal eingestellt.

Dann habe ich die Automatik aktiviert. Erstmal ölen hieß es. Aber der Zickzack war doch noch etwas unwillig. Die Ursache war die Abdeckkappe des Stichbreiteneinstellers. Diese ist hohl und innen mir einer Feder ausgestattet, die die Kappe auf der Welle hält. War etwas verbogen, so dass 1. sie nicht richtig zentrisch saß (ein optisches Problem) und 2. sie zu stark auf die Skala gedrückt und so gehemmt wurde. Dadurch "fiel" der Abtaster nicht in die Vertiefung der Steuerscheibe und der Zickzack blieb auf "0". Auch das wurde gelöst durch entsprechendes Biegen der Feder.

Jetzt tritt nur noch ein Fehler bei der Automatik auf: Die Zickzackbreite verstellt sich von allein von "0" so langsam auf "5". Mit jeder Bewegung der Stichlagenwelle. Die beiden Wellen von Stichbreite und -lage müssen wohl noch mit Öl zu unabhängigem Arbeiten gebracht werden. Wieder eine noch unbekannte und sehr unübersichtliche Ecke. Mit vielen Schrauben, Deckeln und was weiss ich! À propos, warum kann man den Hebel des Stichbreitenknopfes anheben? Zum Verstellen ist das nicht nötig.

Was noch nicht verschwunden ist, ist die unsymmetrische Lage des Unterfadens. Auch ist die Abstimmung Ober- und Unterfaden irgendwie noch nicht konstant zu bekommen. Bei den Mustern und bei Geradeausnähen sind scheinbar unterschiedliche Werte erforderlich. Da muss ich noch weiter beobachten.

Den Nadelabstand habe ich vorsichtshalber noch nicht wieder gemessen. Watt löppt, dat löppt und schall man nich dran rumfummeln.

Hier nun Bilder des Stichbilds. Die Oberseite:
Einstellungen Stichbild Automatik Oberseite sm.JPG

Unterseite:
Einstellungen Stichbild Automatik Unterseite sm.JPG

Fragen von einem nähtechnischem Laien:

Muss man bei den Automatikstichen eine andere Kombination von Ober- und Unterspannung wählen? Bei Zickzack im Vergleich zur geraden Naht?
serv

du solltest dir einmal vor Augen halten, daß Nähmaschinen Feinmechanische Erzeugnisse sind

meistens bewegen sich Toleranzen im my-Bereich, da geht es oft um 1/1000 mm
(es war also sinnlos einen anderen Greifer für die Maschine zu kaufen

_________________
gruß dieter
der mechaniker


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler 153AB, Zahnriemen
BeitragVerfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 15:33 
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Handraddreher
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Nähmanfred hat geschrieben: *

Fragen von einem nähtechnischem Laien:

Muss man bei den Automatikstichen eine andere Kombination von Ober- und Unterspannung wählen? Bei Zickzack im Vergleich zur geraden Naht?
Soweit mein bescheidenes Wissen reicht, bei Zickzack scheint ein etwas lockerer Oberfaden besser zu funktionieren, vermutlich um das mehr an verbrauchtem Garn zu erleichtern...
schönen Gruß
Wolf

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Video zur Adlermatic 153a
https://www.youtube.com/watch?v=Ja5WORI78-c


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler 153AB, Zahnriemen
BeitragVerfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 15:45 
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Edelschrauber
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Zierstiche sind ja in der Regel "nur" ZZ mit variabler Überstichbreite also gilt erst mal das Gleiche wie beim "normalem" ZZ-Stich.
Außer vielleicht Du möchtest absichtlich den Effekt von andersfarbigem Unterfaden, der am Rand von Deinem Zierstich oben erscheint aber meiner (bescheidenen) Erfahrung nach wird das nicht besonders gleichmäßig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler 153AB, Zahnriemen
BeitragVerfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 18:46 
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Nählichtwechsler
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314ter hat geschrieben: *
Zierstiche sind ja in der Regel "nur" ZZ mit variabler Überstichbreite also gilt erst mal das Gleiche wie beim "normalem" ZZ-Stich.
Außer vielleicht Du möchtest absichtlich den Effekt von andersfarbigem Unterfaden, der am Rand von Deinem Zierstich oben erscheint aber meiner (bescheidenen) Erfahrung nach wird das nicht besonders gleichmäßig.
Ist klar. Also um sicherzugehen sollte man beide Farben gleich wählen, weil die kleinen Unterschiede in der Spannung also nicht zu vermeiden sind?

Mir ging es ja zunächst um die Einstellung. Was mit den unterschiedlichen Farben erst gut zu erkennen ist. Allerdings sind für Spezialeffekte (Farbe scheint durch) konstante Verhältnisse erforderlich. Wenn das nicht gegeben ist, kann man das wohl vergessen.

_________________
Viele Grüße
Manfred

ADLER 153AB


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler 153AB, Zahnriemen
BeitragVerfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 18:53 
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Nählichtwechsler
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dieter kohl hat geschrieben: *
du solltest dir einmal vor Augen halten, daß Nähmaschinen Feinmechanische Erzeugnisse sind

meistens bewegen sich Toleranzen im my-Bereich, da geht es oft um 1/1000 mm
(es war also sinnlos einen anderen Greifer für die Maschine zu kaufen
Das ist mir klar. Was sich da so beim Greifer tut, sieht nach ziemlich viel (bewusster?) Toleranz aus. Ich kann an beiden Greifern ziemlich wackeln. Der zugekaufte hat bei der Rotation dabei mehr Spiel. Muss er wie ein Ventil "eingeschliffen" werden?

Gibt es Originalteile für die Adler, die auch nicht aus alten Maschinen ausgebaut sind?
Was wäre eine Quelle für _passende_ Ersatzteile? Der Greifer scheint ja ein Standardteil zu sein, dass viele Modelle in der gleichen Form verwenden.

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Viele Grüße
Manfred

ADLER 153AB


Zuletzt geändert von Nähmanfred am Sonntag 27. Oktober 2019, 20:51, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Adler 153AB, Zahnriemen
BeitragVerfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 20:27 
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Edelschrauber
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Wohnort: unterer linker Niederrhein
Hallo,
es gibt zwei Fälle, in denen ich verschiedene Greifer ausprobiere:
- der Fadenspalt ist klein und es sollen dickere Fäden vernäht werden, dann nehme ich einen kleineren, sprich abgenutzten Greifer
- der Greifer hat zu viel Spiel und sorgt für lautes Nähgeräusch, dann nehme ich einen etwas größeren Greifer, der strammer sitzt und weniger Spiel hat.

Ich habe mir mal ein 10er Pack gebrauchte Greifer geholt, die stammten evtl. aus derselben Quelle wie der oben beschriebene. Die waren auch nicht so dolle. Aus alten Schlachtmaschinen hole ich schon mal gute Greifer raus.

Gruß
Detlef

_________________
Ich wünsche mir - hier im Forum im Bereich Maschinentechnik - eigene Unterforen für Anker, Gritzner und Phoenix!

Anker Phoenix 549, Phoenix R, 236 & 249, Pfaff 38 & 138 sowie die 'eine oder andere' Haushaltsmaschine


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler 153AB, Zahnriemen
BeitragVerfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 21:50 
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det hat geschrieben: *
Hallo,
es gibt zwei Fälle, in denen ich verschiedene Greifer ausprobiere:
- der Fadenspalt ist klein und es sollen dickere Fäden vernäht werden, dann nehme ich einen kleineren, sprich abgenutzten Greifer
- der Greifer hat zu viel Spiel und sorgt für lautes Nähgeräusch, dann nehme ich einen etwas größeren Greifer, der strammer sitzt und weniger Spiel hat.

Ich habe mir mal ein 10er Pack gebrauchte Greifer geholt, die stammten evtl. aus derselben Quelle wie der oben beschriebene. Die waren auch nicht so dolle. Aus alten Schlachtmaschinen hole ich schon mal gute Greifer raus.

Gruß
Detlef
Da ich nun nicht der Typ bin viele Nähmaschinen zu haben, wäre eine Quelle für "neuwertige" Teile nicht schlecht.

Mein Motiv war, den Abstand zur Nadel zu verringern, weil er mir recht groß erschien. Also einen nicht verschlissenen Greifer besorgen und vergleichen. Aber stattdessen macht der "neue" eher Probleme und der Abstand ist nicht wirklich anders.

Mein Greifer, der nun schon 64 Jahre alt ist, sieht eigentlich noch ganz gut aus. Aber ich kann das eben nicht beurteilen, da ich nicht weiss, wie ein fabrikneuer auszusehen hat und was Verschleiß und was gewollt ist.

Greifer im Vergleich. Links der originale.
Dateianhang:
Einstellungen zwei Greifer links alt sm.JPG
Das Aussehen der Spitze:
Dateianhang:
Einstellungen Greifer original Spitze sm.JPG
Die Unterseite der Spitze womit sie auf der Bahn läuft. Rechts vom Strich beginnt die Abschrägung:
Dateianhang:
Einstellungen Greifer original Spitze Bahnauflage Abschrägung sm.JPG
Der originale Greifer mit dem "stumpfen" Ende. Man sieht eine Abflachung der Bahnauflage. Ist das Verschleiß oder per Design? So als Anlauffläche?
Dateianhang:
Einstellungen Greifer original Ende Bahnauflage Abschrägung sm.jpg
Das Gleiche wo er unter dem Deckel liegt:
Dateianhang:
Einstellungen Greifer original Ende Deckelauflage Abschrägung sm.jpg


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Viele Grüße
Manfred

ADLER 153AB


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 Betreff des Beitrags: Re: Adler 153AB, Zahnriemen
BeitragVerfasst: Montag 28. Oktober 2019, 11:47 
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serv

im Prinzip gibt es 2 unterschiedliche Greifer für CB-Maschinen :

der schmale Bernina-Greifer, da ist der Abstand zwischen den "Bahn-Flächen" geringer

der normale CB-Greifer

wenn die "Bahnflächen" zu groß/abgenutzt sind, hilft es meistens, den "Greiferbahn-Deckel" wieder plan-parallel zu schleifen

wenn der Fadenspalt zwischen "Treiber" und Greifer zu groß oder zu klein sind, korrigiert man das mit der "Treiberfeder"

Kratzer von Nadelbrüchen am Greifer bringt man mit einer Polierscheibe ( Diamant-Schleifscheibe mit Kautschuk-Bindung ) weg

und nicht vergessen : CB-Greifer brauchen alle 8 Nähstunden 1 Tropfen Nähmaschinen-Öl in die Greiferbahn !

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gruß dieter
der mechaniker


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