Naehmaschinentechnik-Forum

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BeitragVerfasst: Samstag 11. August 2018, 10:18 
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Hummelbrummel hat geschrieben:
Mir ist gerade noch was aufgefallen:

Auf Deinem allerersten Bild oben sieht man nicht nur eine Lücke am rechten unteren Ende des Greifer-Schiffchens zu der Greiferführung, sondern auch nach oben klafft ein ziemlich großer Spalt zwischen Greifer und Greiferbahn.

Bei meiner Maschine ist das sehr passgenau. Da ist keine Ritze.


Ja das stimmt. Diese Lücke ist auf der 6 Uhr Stellung nicht mehr, dafür wird dann das Loch zwischen Greifer (das ist das lose Teil oder?)
und dem festen (wie heißt das?)
Es könnte sein, dass der Greifer zu klein ist. Oder könnte es helfen die Feder an dem festen Teil weiter zu stellen oder so?

Mir ist in der Anleitung noch aufgefallen, dass der Deckel der Schiffchenbahn außen auch eine Art Feder hat. Könnte da noch jemand ein Foto machen?

inch hat geschrieben:
Ich sehe hier eher eine abgenutzte Greiferbahn,eventuell wurde über die Zeit zu wenig geölt,oder/und die Verschleißgrenze ist erreicht.

Woran siehst du das?


Zitat:
Und nicht vergessen das Timing von Nadelstange und Greifer einzustellen. (wobei ich das als erstes überprüfen würde)


Wie kann ich das überprüfen?


Husky01 hat geschrieben:
Sicher das es der Oberfaden ist? Mal mit farblich unterschiedlichen Fäden genäht?


Ja habe ich schonmal gemacht und auch wenn es passiert wird der Oberfaden richtig weggerissen under wickelt sich auch noch um den Stab oben, weil er so viel Schwung drauf hat.


Auf jeden Fall bin ich jetzt erstmal beruhigt, dass nix abgebrochen ist und man theoretisch auch alles tauschen könnte.
Ich finde sie nämlich auch genial. Näht halt durch alles. Auch 8 Lagen dickes Leinen. heart

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BeitragVerfasst: Samstag 11. August 2018, 10:20 
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Und jetzt noch was anderes:
Kann mir jemand sagen, was das für Nähfüße sind im Vordergrund? Wären bei einer 216 dabei...
Und die Platten hinten sind zum Stopfen, oder?


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BeitragVerfasst: Samstag 11. August 2018, 11:20 
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BeitragVerfasst: Samstag 11. August 2018, 11:24 
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Edelschrauber
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Und in der Singer-Schachtel liegt ein Greifer in der Ecke.

Probier den doch einfach mal in der 316 aus smile

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BeitragVerfasst: Samstag 11. August 2018, 11:29 
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Edelschrauber
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Also, ich meinte dieses Bild von Dir:
Ich sehe rechts eine beachtliche Lücke zwischen dem Greifer und dem Teil der Greiferwelle, das den Greifer anschiebt/bewegt.
Und ich sehe oben einen ziemlich großen Spalt zwischen Greifer und Greiferbahn. Der Greifer hat viel zuviel Luft zum Rand.


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BeitragVerfasst: Samstag 11. August 2018, 13:21 
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Hummelbrummel hat geschrieben:
Also, ich meinte dieses Bild von Dir:
Ich sehe rechts eine beachtliche Lücke zwischen dem Greifer und dem Teil der Greiferwelle, das den Greifer anschiebt/bewegt.
Und ich sehe oben einen ziemlich großen Spalt zwischen Greifer und Greiferbahn. Der Greifer hat viel zuviel Luft zum Rand.


Ja genau, das habe ich gesehen. Und wenn ich alles auf 6Uhr drehe, kann ich den Spalt oben zw. Bahn und Greifer also, schließen. Dann vergrößert sich bloß das andere Loch bisschen.
Deswegen meine Idee das Blech, was um den "Antrieb" (das feste Teil) an den zwei Schräubchen, die da sind iwie zu verstellen, sodass der Greifer wieder festgeklemmt ist...
Hat da jemand Erfahrungen?

Hummelbrummel hat geschrieben:
Und in der Singer-Schachtel liegt ein Greifer in der Ecke.

Probier den doch einfach mal in der 316 aus smile


Genau das war mein Plan ;) Dauert bloß noch bis ich sie holen kann

det hat geschrieben:
Vorne liegt ein Ruffler/Faltenleger, hinten zwei Lochstickplatten.


Und zw. Den Platten und dem Ruffler? Ist das was eigenes?

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BeitragVerfasst: Samstag 11. August 2018, 13:44 
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sisu14 hat geschrieben:
Ja genau, das habe ich gesehen. Und wenn ich alles auf 6Uhr drehe, kann ich den Spalt oben zw. Bahn und Greifer also, schließen. Dann vergrößert sich bloß das andere Loch bisschen.


Ich würd' mal sagen, das Greifer-Schiffchen folgt der Schwerkraft und schließt deshalb dann die die Lücke unten.

Ich würde da erst mal nichts dran rumschrauben, sondern mit einem anderen Greifer testen.
Ansonsten hast Du dann noch eine Baustelle mehr und weißt am Ende nicht mehr, was für welchen Fehler zuständig ist bzw. was warum wo nicht mehr passt.

Irgendwo hier im Forum gebe es eine Übersicht bzw einen Link auf die Bedienungsanleitung der Singer-Zusatzapparate.
Vielleicht findest Du da Informationen zu den Füßen.
Ich find's bloß grad nicht.

Das Bild ist leider recht unscharf. Ich könnte mir einbilden, dass da vielleicht eine Bandführung an dem Fuß ist, vielleicht, um ein Gummiband gedehnt aufzunähen.

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BeitragVerfasst: Samstag 11. August 2018, 16:16 
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Benutzt Ölkännchen & Pinsel
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Registriert: Dienstag 15. Mai 2018, 23:57
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inch hat geschrieben:
Ich sehe hier eher eine abgenutzte Greiferbahn,eventuell wurde über die Zeit zu wenig geölt,oder/und die Verschleißgrenze ist erreicht.

Woran siehst du das?


Zitat:
Und nicht vergessen das Timing von Nadelstange und Greifer einzustellen. (wobei ich das als erstes überprüfen würde)


Wie kann ich das überprüfen?
[/quote]

Suche mal nach Beiträgen im Forum "Schlingenhub einstellen",wie z.B. diesem hier:

viewtopic.php?f=37&t=4208&hilit=schlingenhub+einstellen

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Gruß Klaus


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. August 2018, 10:33 
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Edelschrauber
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sisu14 hat geschrieben:
Zitat:
Und nicht vergessen das Timing von Nadelstange und Greifer einzustellen. (wobei ich das als erstes überprüfen würde)

Wie kann ich das überprüfen?

Schau mal hier rein:
http://www.naehmaschinentechnik-forum.de/viewtopic.php?f=26&t=4922#p53646
Der "Schlingenhub" sind die ca. 2,5 mm, die die Nadel nach dem unteren Totpunkt wieder nach oben gehen muß, damit sich eine Schlinge bildet, in die der Greifer greifen kann.

Viele Grüße, Gerd

P.S.: Bevor Dieter schimpft: Die o.a. "Einstellanleitung" ist natürlich eine vereinfachte Version für Geradstich. Wenn eine Maschine ZickZack-fähig ist, testet man das auch bei Nadelstellung links und rechts im ZickZack-Modus. Es muß immer gewährleistet sein, dass das Nadelöhr im Rendezvouspunkt unterhalb der Greiferspitze steht und die Schlinge einwandfrei gebildet wird.


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