Naehmaschinentechnik-Forum

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BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2016, 14:56 
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@Klaus
Die Altenburg 50 ist eine CB-Maschine, vermutlich aus den 50er/60er Jahren, also würde mal davon ausgehen das es eine Haushaltsmaschine ist. Weil zu der Zeit wurden AFAIK keine gewerblichen Maschinen mehr mit CB-Greifer hergestellt.

Ich habe den Kondensator (0,22µF) ausgelötet, der parallele 1,2 Mega Ohm Widerstand ist noch drinne. Ich hab mal bissel den Motor laufen lassen, die Maschine steht jetzt eine Stunde angesteckt neben mir und es rührt sich nichts von selbst.
Ergo weis ich jetzt wenn Handmaschinen von selbst loslaufen zuerst mal den Endstörkondi prüfen.

Ich such dann mal noch einen oder mehrere Kondensatoren (falls ich die 0,22µ nicht am Stück habe) und probier das dann nochmal aus.

sd erstmal dafür, da hab ich wieder was gelernt !


Gruß Kauz


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BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2016, 16:07 
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Edelschrauber
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Hallo Kauz

Vorsicht mit den Kondensatoren.
Die Kapazität spielt eine untergeordnete Rolle.
Aber die Spannungsfestigkeit und der Typ ist sehr wichtig.

Entstörkondensatoren sind entsprechend gekennzeichnet als X oder Y Typ.
Meist ist ein VDE - Zeichen drauf. Die Spannungsfestigkeit muß mit 1000V DC
oder 400V AC oder höher angegeben sein. Das sind selbstheilende MP - Kondensatoren, die auch im Fehlerfall keine Brände auslösen.

Auf keinen Fall einen steinalten aus einem anderen Gerät einbauen. Dann lieber einen aus einer Kaffeemaschine oder einer defekten Bohrmaschine.

Die Kapazität kann zwischen 25NF und 220NF (0,22UF) liegen.
Nachmessen kannst Du die nur zuverlässig, wenn sie schon vollen Schluß haben, was sie eigentlich gar nicht haben dürften! Davor zeigt sich der Schluß erst beim Anlegen einer hohen Spannung.
Ich teste mit 1000V DC.

Bevor Du einen ungeeigneten einbaust, würde ich ihn lieber ganz weglassen, damit keine zusätzliche Gefahrenquelle eingebaut wird.

Wie gesagt. Lieber schenk ich dir einen oder ich nenne dir eine Bestellnummer bei Conrad oder Reichelt.

Beim Einbau sorgfältig und fachmännisch arbeite. Löstellen, Isolierschlauch, Adernendhülsen, Mindestabstände usw..
Du bist, wenn Du das Gerät weitergibst, den Rest Deines Lebens dafür verantwortlich, weil Du der letzte warst der daran gearbeitet hat.

Ich bin sonst bei weiten kein Sicherheitsfanatiker. Ganz im Gegenteil. Aber die Anlasser sind sowieso immer eine Gefahrenquelle. Wir hatten vor kurzem hier ein geschmolzenes Gehäuse oder wie letzte Woche ein schlechter Kontakt, der immer ein Brandrisiko ist.

Kein einziger der alten Anlasser hätte heute eine Hauch von einer Chance durch die CE- Prüfung zu kommen. Besonders die Kohleplättchen Dinger. Ich sehe das durch die Praxis - Brille und nicht durch die Vorschriften - Brille wie das sonst gerne gemacht wird.

Grüße
Klaus


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BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2016, 17:07 
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Was sagst du hierzu:

http://www.ebay.de/itm/10x-Entstor-Kondensator-1-F-450VAC-Y1-Polypropylen-Kondensator-/281278689515?hash=item417d8430eb:g:9csAAOxy4fVTFay4

Gruß Kauz


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BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2016, 17:51 
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Leider zu hohe Kapazität.

5 x zu hoch. Über 0,22UF würde ich nicht gehen sonst fließt wieder ständig Strom. Aber ziemlich billig!

ich würde denbevorzugen:

http://www.ebay.de/itm/20x-Kondensator- ... Xqfj85eSOg

oder den

http://www.ebay.de/sch/Kondensatoren-/3 ... =200&rt=nc

oder am besten den

http://www.ebay.de/itm/10x-Kondensator- ... xypNtSil-x


Grüße
Klaus


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BeitragVerfasst: Freitag 15. Januar 2016, 18:13 
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Habe den Letzten bestellt, danke für die Beratung !


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juli 2016, 20:39 
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Hallo Kauz,

jetzt wo das Thema wieder aktuell geworden ist, kommt die Frage auf, ob es keine Bilder der fertig eingebauten Maschine gibt. Ist Deine Arbeit und die Maschine entsprechend gewürdigt worden?

Grüße
Klaus

schöne Drehbank auf den Bildern!

_________________
Pfaff 297, 260, 130-6, 130-115 114, 30,11, A(B), K, Adler 30-1, 67-73, 52, Dürkopp 212-13, 207-5, Singer 18-2, 215 G4, 66, Symphonie 300, Victoria Artisan 400


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juli 2016, 21:39 
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Ich merke gerade das ich keine gemacht ausser denen auf Seite 3 wo die Maschine gekippt ist. Die Maschine ist dann gleich verschickt worden. Gewürdigt worden? Jo biggrin

----------------

Hier mal eine kleine Gegenüberstellung eines Pfaff-Blech Kaskadenanlassers und eines DDR-typischen (ich kenn nur diese Form) Kohleplättchenanlassers (die gibt auch noch mit Drosseln und älterem Innenleben)
Der DDR-Anlasser ist der bei dem du mich wegen Entstörkondi beraten hattest, der Motor lief nach einer Weile von selber an)
Die entfernte "Teerbombe" (der alte Entstörkondi) liegt unter dem Ost-Anlasser.

Wie man sieht ist bei dem Pfaff-Anlasser die ganze Mechanik auf der Grundplatte befestigt, in dem DDR-Anlasser steckt sie im Oberteil.
Dateianhang:
ost - west.jpg

Dateianhang:
grundplatte west - oberteil ost.jpg

Dateianhang:
pfaff west seite.jpg

Dateianhang:
getauschter kondi - danke klaus.jpg


-----------------Trennung
Ich mich zwischendurch mit sowas rumgeärgert:
Ich hatte mir eine alte Drehbank gekauft(ca 400mm Spitzenweite, 120mm über Bett), Tropföler waren keine mehr drauf, und die Lager an die Grenze der Nachstellbarkeit nachgestellt.
Da war wohl Dreck mitgefahren...
Also einmal komplett zerlegen, neue Lager aus Bronze drehen und irgendwie die Welle überschleifen.
Ich hab nur sehr unregelmäßig Fotos gemacht, wie soll ich sagen, es war echt nicht einfach...

Dateianhang:
hauptzahnrad ab.jpg


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juli 2016, 21:56 
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Ach ja, hatte ich erwähnt das ich um die Welle zu überschleifen und die neuen Buchsen zu drehen, erstmal noch eine 3. Drehbank zum laufen bringen musste?
Inclusive einem neuen Lager, und Antrieb, achja ein mit 160w angegebener Kondensatormotor aus einer Waschmaschine ist tatsächlich zu schwach... dodgy.
Aber Gottseidank gabs damals noch den Schrottplatz mit einem Altmotorencontainer (1x 0,75 und 1x 1,5 kW Drehstrom mit Riemenscheibe, und 3x Drehstromlichtmaschine und 3x Anlasser Trabant lagen dort auch noch drin... lol ). Aber dort ist jetzt auch Sense, dank einem dämlichen Dunzelkopp der meinte sich nicht anmelden zu müssen als gerade der grosse Chef da war...

Die Welle war zu lang für die Hobbymat. Als Schleifaggregat hab ich eine kleine Bohrmaschine mit einer ca 100mm Scheifscheibe bei 6000upm genutzt. Davon gibts keine Bilder, die Schleifmittelspannung war eine Plastik-Verschlusskappe und eine M6 Schraube. shy
Das Ergebnis hätte besser werden können, naja scheissegal so wie es vorher war ging es nicht weiter.

Dateianhang:
abzieh.jpg

Dateianhang:
hinteres lager mit riefen.jpg

Dateianhang:
rundlauf vorderes lager.jpg

Dateianhang:
zwei mal chinaöler.jpg


Gruß Kauz


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BeitragVerfasst: Donnerstag 14. Juli 2016, 23:36 
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Hallo Kauz,

zu den Pedalen sag ich jetzt nix mehr - außer - das Pfaff Pedal ist das beste, das ich kenne!

Das ist ja in jeder Hinsicht ein geiles Projekt mit Deiner Drehbank.
Mit schleifen auf der Drehbank habe ich mich auch lange beschäftigt.
Schade, daß Du keine Bilder mehr von deiner Schleifvorrichtung hast.

Schleifen auf der Drehbank ist keinesfalls "Off Topic".

Manche Reparaturen an Maschinen, auch Nähmaschinen gehen nur, wenn man schleifen kann.
Ich habe gerade so einem Fall. Eine Spulerwelle. Da geht es gerade noch so ohne Schleifen.

Eine Drehbankspindel so zu schleifen, daß sie anschließend wieder rund läuft, ist aber schon hohe Kunst!
Ich sehe aber eine Messuhr (du hattest davon berichtet) und nehme an, daß alles schön zentriert war.

Läuft die Drehbank in Gleitlagern? Ich nehme an, ja. Wenn das gelingt hast Du etwas ganz besonders gutes. Da kann ich mit meiner China Drehbank nicht mehr mithalten, obwohl meine auch ganz gut ist.

Bitte kannst Du über den Fortschritt nochmal berichten?

Ich hatte mir mal eine Schleifeinrichtung für die Drehbank gebaut, die man wie einen Drehmeisel im Werkzeughalter festmacht.
Ein Spannzangenfutter dafür habe ich mir selbst gedreht. Der Motor war der DC- Motor der jetzt meine Nähmaschinen antreibt.
Wenn ich die Bilder wieder finde, zeig ich die Vorrichtung mal.
Eigentlich muß die Schleifeinrichtung sehr rigide und spielfrei sein, sonst kommt es leicht zu Rattermarken. Wenn man das mit einer Haushaltsbohrmaschine machen will braucht man eine gute!


Mit der Schleifeinrichtung schleift man z.B. misshandelte Bohrfutter innen und natürlich das montierte Drehbankfutter auf absoluten Rundlauf.

Danke für deinen Bericht. Ich lese sowas besonders gerne.

Grüße
Klaus

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BeitragVerfasst: Freitag 15. Juli 2016, 22:16 
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Edelschrauber
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hallo Kauz,

Ich wollte noch was zum Motor sagen.

Ich könnte ja sofort die Nähmaschinen stehen lassen und wieder an Drebänken basteln, wenn ich dein Zeug sehe!!
Die älteren Drehbänke haben was. Abgesehen davon , daß es früher keine billigen Hobbydrehbänke gab, ist bei den Maschinen etwas am Design passiert was mir überhaup nicht gefällt und das bei den Nähmaschinen auch passiert ist wie fast an allen Maschinen, sogar Haushaltsküchenmaschinen.

Die Maschinen werden immer klobiger. Wenn man sich beispielsweise eine Pfaff 30 anschaut, dann ist die sehr schlank an allen Teilen. die Sicht auf das eigentliche Geschehen ist optimal. Wenn man sich dagegen z.b. eine moderne Pfaff XY-Quilt oder eine Bernina anschaut weis man gar nicht mehr wie man an die Nadel kommen soll. Das ist alles aufgeblasen und globig.

Bei den Drehbänken war das genauso. An den älteren klassischen Drehbänken gibt es die riesigen Kästen auf der linken Seite nicht, die einem die Sicht und die Bewegungsfreiheit einschränken.

Du hast da ein besonders schönes Exemplar!

Zum Motor: Ich habe den Motor an meiner Drehbank sofort nachdem ich sie neu gekauft habe gegen einen deutschen Industriemotor und einem Frequenzumrichter getauscht. Erstens wollte ich nicht ständig Riemen umlegen und zweitens mag ich es, wenn Maschinen leise arbeiten. Ich finde das gerade bei Drehbänken wichtig.

Ich habe mir einen 750W Siemens Drehstrommotor in Ebay für 20 Euro geschossen. Der Motor sah aus, als wenn er mal gebrannt hätte. Ich habe die Kugellager getauscht und den Motor neu lackiert, obwohl man ihn nicht sieht. Dazu habe ich mir einen nagelneuen Frequenzumrichter von Lenze in Ebay für 100 Euro ersteigert. (Ein Spitzenteil!) . Die Steuerung der Drehbank habe ich komplett umgebaut (aus Flohmarktschrott). Ordentlicher Taster und Schalter und einen Notaus, mit Drehentriegelung. (falls man mit der Handkurbel beim Gewingeschneiden arbeiten will)

Mit dem Ergebnis bin ich immer noch sehr zufrieden. Nur ganz selten muß ich mal einen Riemen umlegen, wenn ich z.B. sehr viel Drehmoment brauche. Und die Maschine ist extrem leise, da weder Zahnräder noch Zahnriemen im Antrieb sind.

Ich könnte von voll Speed vorwärts auf rückwärts umschalten ohne, daß was passiert. Die Steuerung macht das über eine Rampe. Ausserdem ist ein blockieren kein Problem, weil die Elektronik eine zuverlässige Begrenzung hat.

Also alles zusammen unter 150 Euro! Gespeist wird mit Einphasenstrom, also zur Not Steckdose.

Ich habe an fast allen Maschinen Frequenzumrichter dran gemacht. Das mit den Kondensatoren an Drehstrommaschinen geht schon an Nähmaschinen nicht richtig und erst recht nicht an schwer anlaufenden Werkzeugmaschinen. Außerdem sind die Drehstrommotoren sehr leise wenn keine Kondensatoren dran sind sondern echter Drehstrom.

ich habe noch ein duzend anderer Modifikationen dran gemacht. Z.B. einen stufenlosen Motorischen Längsvorschub. und natürlich ein digitales Wegmesssystem. Ohne dem geht fast gar nichts, obwohl die Skalen an meiner Maschine sehr gut gemacht sind.

Wenn Du noch mehr zeigst, könntest Du eigentlich in Manfred, sorry Wolfgangs, Werkstatt Tread umsteigen.
Hier noch mein Motor mit dem Frequenzumrichter.
Und wo ist die dritte Drehbank?

Grüße
Klaus


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