Naehmaschinentechnik-Forum

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BeitragVerfasst: Freitag 1. Juni 2018, 12:56 
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Nählichtwechsler
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Susesausewind84 hat geschrieben:
Alfred hat geschrieben:

Wie meinst Du das mit dem Schmiergel?

mir ist nur aufgefallen dass die Greifer so aussehen als hätte sie jemand grob abgeschliffen, evtl. waren sie verrostet.
dies hat aber jetzt nichts mit dem Fehler zu tun.
Bei den Einstellungen kannst eigentlich nur du vor Ort genau sehen was lässt sich verstellen und was ist nicht veränderbar/verstellbar, also nur festgeschraubt.

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BeitragVerfasst: Montag 4. Juni 2018, 00:27 
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Registriert: Montag 28. Mai 2018, 21:09
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Guten Abend,

ich würde mich noch mal sehr über eure Hilfe freuen!


Alfred hat geschrieben:
Susesausewind84 hat geschrieben:
Alfred hat geschrieben:

Wie meinst Du das mit dem Schmiergel?

mir ist nur aufgefallen dass die Greifer so aussehen als hätte sie jemand grob abgeschliffen, evtl. waren sie verrostet.

Ich musste auch schon feststellen, dass ich eine scheinbar sehr gute Handykamera habe. Was sie aufzeichnet, ist mit bloßem Auge gar nicht erkennbar...


Alfred hat geschrieben:
Bei den Einstellungen kannst eigentlich nur du vor Ort genau sehen was lässt sich verstellen und was ist nicht veränderbar/verstellbar, also nur festgeschraubt.

Das ist wahr. Verstellen lässt sich jedoch wirklich an allen gezeigten Schrauben etwas. Ich musste jetzt aber feststellen, dass ich die Schraube an der Welle nicht mehr lösen kann. Die wurde bereits von irgendeinem Vorbesitzer ausgenuddelt und jemand hat auch schon versucht sie mit einer Zange o.ä. zu lösen.

dieter kohl hat geschrieben:
zeige nochmal den abstand wenn der greifer vor der nadel ist
momentan sieht es so aus, daß der greifer um einen tic zu spät kommt und eventuell gleichzeitig etwas nach vorne gerückt werden muß dann biegt sich die nadel nicht mehr

(ausprobieren)

Ich habe heute mit relativ gutem Ergebnis drei Einstellungen vorgenommen.
1. Nadelhalter/Nadeln parallel stellen
2. Greiferspitze an oberer Schlitzschraube gelöst und etwas in meine Richtung rotiert. Den unteren kleinen "Greifer" habe ich ebenfalls parallel zum Oberen eingestellt. (Mir erschließt sich immer noch nicht, wozu dieses Bauteil gut ist huh )
Wenn der Greifer vor den Nadeln ist, berühren sie sich nur noch minimal.
Wenn der Greifer hinter den Nadeln ist, ist ausreichend Spiel.
3. An selbiger Schraube wie in Punkt 2 habe ich den Greifer etwas höher gestellt, um besser mit der Greiferspitze in die linke Nadel-Kehle zu treffen, da ich die Schraube unten an der Welle wie gesagt, leider nicht mehr lösen kann.
Alex.. hat geschrieben:
Hallo,

ich habe zwar keine Einstellanweisung (Manual) für die Textima, aber eine für eine ähnliche Singer. Dort sind natürlich die Nadelhöhe über Stichplatte bei OT (was zuerst kontrolliert werden soll) und das Fadenhub (und, und Maße) anders... (rechte Nadel bei OT: 10,6mm, Fadenhub; 3,6mm) dies wird bei der Textima sicherlich anders sein. Aber eins wird (etwa, oder vermutlich) gleich sein; der Nadel, bzw. Greiferabstand zur Nadel, wenn die Greiferspitze hinter der Nadelmitte steht (also die Fadenschlaufe gegriffen wird), soll diese 0,00 - 0,05mm betragen (also haarscharf vorbei). Wenn dann der Greifer beim Rückweg nach vor den Nadeln schwenkt (geschoben wird) läuft er vorne in genügendem Abstand vorbei.

Ich hatte hier im Forum mal einen Beitrag gelesen, in dem es um den Fadenhub ging. War der von Dir? Wenn ja, kannst du mir den Link senden? Ich finde den Beitrag nicht über die Suche. heul
Meine rechte Nadel steht bei OT PI mal Daumen 11 mm rolleyes Welche Messmittel verwendet ihr hierfür? Mit meinem Messschieber komme ich da nicht ran.
Jedenfalls kann ich an der Fadenspannung rumspielen wie ich will, ich glaube die Schlaufe an der linken Nadel ist zu groß (größer als rechte Nadel) und wird gelegentlich vom Greifer nach links geschoben statt aufgenommen. Deshalb hat sich am Nahtbild leider noch nicht sehr viel verändert.


Wenn der rechte Nadelfaden zu straff ist, reißt er (logisch). Also orientiere ich mich an dessen Spannung, während ich am Handrad drehe und fühle die unterschiedlichen Fadenspannungen an den oberen Fadenführungen. Es sind nie beide gleich straff oder locker. Sie wechseln sich irgendwie ab. Ist das normal? Klar ist ein minimaler Versatz, weil der Greifer erst den rechten und anschließend die linken Faden greift... Es ertönen auch gruselige Geräusche, wenn das Garn vom Greifer rutscht, als hätte ich die Fadenspannung bis Anschlag fest gedreht sad Wenn der linke Nadelfaden reißt, liegt es glaube ich daran dass die Schlaufe zu groß war (schiebt sich auch nach vorn durchs Öhr) wurde vom Greifer nicht aufgenommen (nur bei Seite geschoben) und anschließend wird das Garn von der Nadel "aufgestochen"... Oh je, ich hoffe das war irgendwie verständlich angel Ist das auf den OT, UT, Nadelhub usw. zurückzuführen?

Ich danke euch, für weitere Ratschläge!
LG sd12


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BeitragVerfasst: Montag 4. Juni 2018, 14:44 
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serv

du bist offenbar auf dem richtigen weg mit der Greifer Einstellung

was du als "kleinen Greifer" beschreibst ist ein Nadelschutz, damit die Greiferspitze nicht die nadeln trifft (und zerschlägt)

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gruß dieter
der mechaniker


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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. Juni 2018, 21:36 
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Hallo,
wie weit bist du gekommen? Ich hätte ein Paar Tips...

Susesausewind84 hat geschrieben:
...
Ich habe heute mit relativ gutem Ergebnis drei Einstellungen vorgenommen.
1. Nadelhalter/Nadeln parallel stellen
2. Greiferspitze an oberer Schlitzschraube gelöst und etwas in meine Richtung rotiert. Den unteren kleinen "Greifer" habe ich ebenfalls parallel zum Oberen eingestellt. (Mir erschließt sich immer noch nicht, wozu dieses Bauteil gut ist huh )
Wenn der Greifer vor den Nadeln ist, berühren sie sich nur noch minimal.
Wenn der Greifer hinter den Nadeln ist, ist ausreichend Spiel.
3. An selbiger Schraube wie in Punkt 2 habe ich den Greifer etwas höher gestellt, um besser mit der Greiferspitze in die linke Nadel-Kehle zu treffen, da ich die Schraube unten an der Welle wie gesagt, leider nicht mehr lösen kann.
...

Zu Punkt 1, die Nadeln sollen parallel zu Greifer sein, wenn der Greiferspitze hinter der Nadeln vorbei geht.

Zu Punkt 2, um den Greifer hier zu rotieren muss man wissen was man macht und warum... wenn der Greiferspitze an die Nadel vorbei gegangen ist, darf der Rest des Greiferkörper die Nadel nicht berühren. Und wenn der Greifer vor der Nadel vorbei geht, soll die Nadelspitze so nah wie möglich hinter der Greifer eintauchen, dafür ist die Wölbung da. Wenn der Greiferspitze hinter der Nadel ist, soll möglichst kein Spiel geben, aber die Nadeln dürfen dabei nicht vom Greifer weggedruckt werden. Der Nadelschutz (unteren kleinen Greifer) soll einigermaßen parallel zu Greifer sein, jedoch zwischen Nadel und Greifer platziert werden, ganz Nah aber ohne die Nadeln zu berühren... diese Einstellung soll man zum Schluß machen, bis dahin wird nur sichergestellt dass die Nadeln von Nadelschutz nicht berührt werden.

Zu Punkt 3, ich kenne von eine Industrie Maschine dass der Greifer bis zum Anschlag nach Unten eingesetzt wird. Wenn der Greifer höher gesetzt wird, könnte er an den Transporteur heran schleifen und beschädigt werden. Dabei achten das noch genug Freiraum ist während der ganze Greifer-Bewegung. Der Schraube unten wirst du vielleicht lösen müssen... könntest du ein Bild von Vorne machen, wo Nadeln und Greifer zu sehen ist, wenn der Greifer ganz Links und dann ganz Rechts ist?

_________________
Eine Nähmaschine ist erst wertvoll wenn sie einem selbst viel mehr bedeutet als nur "auch zu haben"...
Wenn allein sie zu besitzen, erleben, betrachten und bewundern zu dürfen, schon reicht um stolz und glücklich zu sein.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 7. Juni 2018, 23:14 
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Hallo,

im Moment steht die Maschine noch so da, wie zu letzt beschrieben. heul Meine Kids geben mir momentan auch nicht viel Zeit...
Das wäre wirklich super, wenn Du noch ein paar hilfreiche Tips für mich hättest!


Liebelilla hat geschrieben:
Hallo,
wie weit bist du gekommen? Ich hätte ein Paar Tips...

Susesausewind84 hat geschrieben:
...
Ich habe heute mit relativ gutem Ergebnis drei Einstellungen vorgenommen.
1. Nadelhalter/Nadeln parallel stellen
2. Greiferspitze an oberer Schlitzschraube gelöst und etwas in meine Richtung rotiert. Den unteren kleinen "Greifer" habe ich ebenfalls parallel zum Oberen eingestellt. (Mir erschließt sich immer noch nicht, wozu dieses Bauteil gut ist huh )
Wenn der Greifer vor den Nadeln ist, berühren sie sich nur noch minimal.
Wenn der Greifer hinter den Nadeln ist, ist ausreichend Spiel.
3. An selbiger Schraube wie in Punkt 2 habe ich den Greifer etwas höher gestellt, um besser mit der Greiferspitze in die linke Nadel-Kehle zu treffen, da ich die Schraube unten an der Welle wie gesagt, leider nicht mehr lösen kann.
...

Zu Punkt 1, die Nadeln sollen parallel zu Greifer sein, wenn der Greiferspitze hinter der Nadeln vorbei geht.


Sie sind jetzt parallel zum Greifer, wenn er hinter den Nadeln ist.


Liebelilla hat geschrieben:
Zu Punkt 2, um den Greifer hier zu rotieren muss man wissen was man macht und warum... wenn der Greiferspitze an die Nadel vorbei gegangen ist, darf der Rest des Greiferkörper die Nadel nicht berühren. Und wenn der Greifer vor der Nadel vorbei geht, soll die Nadelspitze so nah wie möglich hinter der Greifer eintauchen, dafür ist die Wölbung da. Wenn der Greiferspitze hinter der Nadel ist, soll möglichst kein Spiel geben, aber die Nadeln dürfen dabei nicht vom Greifer weggedruckt werden. Der Nadelschutz (unteren kleinen Greifer) soll einigermaßen parallel zu Greifer sein, jedoch zwischen Nadel und Greifer platziert werden, ganz Nah aber ohne die Nadeln zu berühren... diese Einstellung soll man zum Schluß machen, bis dahin wird nur sichergestellt dass die Nadeln von Nadelschutz nicht berührt werden.


Ursprünglich wollte ich den Greifer auch gar nicht rotieren, dies war aber leider meine einzige Einstellmöglichkeit. Ansonsten ist jetzt alles so, wie du es beschreibst.
"Der Nadelschutz soll jedoch zwischen Nadel und Greifer platziert werden" - Diese Einstellung stimmt jetzt vielleicht noch nicht bei mir, aber ich habe dazu auch noch kein richtiges Bild im Kopf. rolleyes


Liebelilla hat geschrieben:
Zu Punkt 3, ich kenne von eine Industrie Maschine dass der Greifer bis zum Anschlag nach Unten eingesetzt wird. Wenn der Greifer höher gesetzt wird, könnte er an den Transporteur heran schleifen und beschädigt werden. Dabei achten das noch genug Freiraum ist während der ganze Greifer-Bewegung. Der Schraube unten wirst du vielleicht lösen müssen... könntest du ein Bild von Vorne machen, wo Nadeln und Greifer zu sehen ist, wenn der Greifer ganz Links und dann ganz Rechts ist?


Du hast vollkommen Recht mit der Greifer-Transporteur-Situation, dies war mir auch aufgefallen. Nun passt noch bequem ein Blatt Papier durch, das hatte ich direkt getestet. Da der linke Nadelfaden aber immer noch nicht richtig aufgenommen wird, kann ich die Einstellung vielleicht wieder rückgängig machen, falls es doch am Timing des Greifers liegt.
Meine Vorbesitzer sind wie es aussieht bereits an der unteren Schraube (Welle) gescheitert. Ich geb mir gerade nicht wirklich viel Mühe sie zu lösen, Der Imbus dreht durch und mit der Zange hatte es auch schon jemand versucht - Siehe Bild.
Ich hänge Dir noch die gewünschten Bilder an, ich hoffe die Perspektive ist so ok!?
Und dann bin ich mal gespannt, ob du noch eine Idee für mich hast. smile

LG


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BeitragVerfasst: Samstag 9. Juni 2018, 14:54 
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Du kannst folgende Einstellungen probieren/prüfen.
1- Nadel am OT, Distanz zwischen linke Nadelspitze zu Stichplatte, ca. 8,3 mm bis 9 mm
2- Greifer ganz rechts positioniert, Distanz zwischen Greiferspitze und rechte Nadel ca. 3 mm.

Die Maße kannst du auf ein festes stück Papier markieren und das Papier als Lehre verwenden. Die Maße habe ich von aktuelle Industrie Maschinen, aber die weichen nicht groß ab bei den alten Modellen.

Anhand von den Bilder und das beschriebene Problem (zu große Schlaufe an der linken Nadel), ist es anzunehmen dass der Greifer Position nicht stimmt. Der Greifer fährt zu weit nach rechts und kommt deswegen in der Umkehrbewegung zu späht an die Nadeln vorbei, dabei ist die Spitze knapp über das Nadelöhr und die Schlaufe zu groß. Auch an den Bilder zu sehen, wenn der Greifer ganz links steht, ist noch ein Paar Millimeter Raum für den rechte Nadelfaden am Greifer, das heißt der Greifer darf und soll weiter nach links fahren.

Die defekte Schraube wirst du lockern müssen und dann ersetzen. Hast du schon eine Idee wie du das machen kannst?

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BeitragVerfasst: Samstag 9. Juni 2018, 15:47 
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Registriert: Montag 28. Mai 2018, 21:09
Beiträge: 9
Liebelilla hat geschrieben:
Du kannst folgende Einstellungen probieren/prüfen.
1- Nadel am OT, Distanz zwischen linke Nadelspitze zu Stichplatte, ca. 8,3 mm bis 9 mm
2- Greifer ganz rechts positioniert, Distanz zwischen Greiferspitze und rechte Nadel ca. 3 mm.

Die Maße kannst du auf ein festes stück Papier markieren und das Papier als Lehre verwenden. Die Maße habe ich von aktuelle Industrie Maschinen, aber die weichen nicht groß ab bei den alten Modellen.

Anhand von den Bilder und das beschriebene Problem (zu große Schlaufe an der linken Nadel), ist es anzunehmen dass der Greifer Position nicht stimmt. Der Greifer fährt zu weit nach rechts und kommt deswegen in der Umkehrbewegung zu späht an die Nadeln vorbei, dabei ist die Spitze knapp über das Nadelöhr und die Schlaufe zu groß. Auch an den Bilder zu sehen, wenn der Greifer ganz links steht, ist noch ein Paar Millimeter Raum für den rechte Nadelfaden am Greifer, das heißt der Greifer darf und soll weiter nach links fahren.

Die defekte Schraube wirst du lockern müssen und dann ersetzen. Hast du schon eine Idee wie du das machen kannst?


Hallo,

Das klingt alles sehr einleuchtend und ich habe es befürchtet. Vielen lieben Dank erst mal für die Infos und Zahlen, ich werde sie beherzigen.
Wir lassen uns jetzt erst mal im Garten brutzeln und die letzten beiden Juni Wochen bin ich dann in Italien bei einem Erasmus Projekt....
Mit einer Zange bekommt man die Schraube eigentlich nicht gegriffen, aber ich höre mich die nächsten Wochen mal um, ob ich irgendeinen Mechaniker im Bekanntenkreis habe. Vielleicht kommt da noch eine Lösung.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!
Lg


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BeitragVerfasst: Samstag 9. Juni 2018, 15:59 
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Registriert: Dienstag 18. Dezember 2012, 19:50
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serv

solche schrauben kannst du mit einem "Dremel" schlitzen und dann mit normalem Schraubendreher lösen

oder du nimmst eine "Gripzange"

_________________
gruß dieter
der mechaniker


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